Allet Pluna?

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„Große Proletarische Kulturrevolution - 文革  - Zehn Jahre Chaos“

Die Diktatur des Proletariats ist laut Marx eine unverzichtbare Etappe der vermeintlich gesetzmäßigen Entwicklung zur klassenlosen Idealgesellschaft. 

Mao - deutsche Heilsbringer in Bremen


Eine genaue Zahl der durch die Kulturrevolution getöteten Menschen ist nicht bekannt. Die vorliegenden Schätzungen (teilweise auch politisch motiviert [7] variieren stark und liegen zwischen Hunderttausenden und 20 Millionen Toten in ganz China [7][8][9][10][11] Massaker wie das Massaker von Guangxi (und Kannibalismus )

die Säuberung der Inneren Mongolei, das Massaker von Guangdong, der Spionagefall von Zhao Jianmin, das Daoxian-Massaker, der Shadian-Zwischenfall, und der Rote August von Peking fanden während der Kulturrevolution statt.[9][12]Darüber hinaus waren viele Millionen Menschen Folterund anderen physischen und psychischen Misshandlungen ausgesetzt, wurden verhaftet und landeten in Gefängnissen und Arbeitslagern. Eine noch größere Zahl wurde in entlegene Gegenden des Landes verbannt [13] Ab dem Roten August von Peking wurde die Bewegung zur Zerstörung derVier Alten durchgeführt. Während der Kulturrevolution stürzten der Banqiao-Staudamm und andere 61 Staudämme in der Provinz Henan 1975 ein und wurden zu einer der größten technologischen Katastrophen in der Geschichte.[14][15] Während Mao die Kulturrevolution nach grundlegenden (aber letztlich nicht dauerhaften) Umwälzungen in Gesellschaft und Regierung 1969 für beendet erklärte, wird ihr Ende eher an Lins Tod 1971 oder Maos Tod 1976 festgemacht. Im Oktober 1976 wurden die Initiatoren der Kulturrevolution, dieViererbande“ verhaftet und damit der Kulturrevolution ein Ende gesetzt.


Die Vierer Bande in Deutschland ist

Union - SPD - Linke - Grüne


Morden mit deutscher Gründlichkeit - Böhmermann baut schon heimlich KZs - das ist keine Satire und keine freiheitliche Demokratie mehr, denn es beginnt wie in der DDR die politische Verfolgung von Opositionellen, System Kritikern undd Künstler die dem System ein Dorn im Auge sind.


Wahnideen werden ständig vom Staat wiederholt

Einbildung wird Erkenntnis

Fabeln zu Wahrheiten

Hass wird Moral

Totschlag ist Tugend

anders ausgedrückt - am grünen Wesen soll die neue Welt genesen, die Grünen haben dementsprechend seit Gründung drei Hauptziele (wer glaubt, Grüne sind Demokraten, glaubt auch das Regenwürmer fliegen können)

1. Revolution einleiten

das ist mit radikalen Kommunisten, APO und RAF nicht gelungen - es gab Widerstand von der SPD Helmut Schmidt 2020 versuchen sie es über ein eingebildetes Antifaschistische Gewaltrecht

2. Parlamentarische Demokratie abschaffen

Kifferkommunen sollen bestimmen was getan werden ddarf oder muss

3. andere Gesellschaftordnung ein führen

ist fast vollendet, es gibt keine Jungs und Mädchen mehr - nur noch grüne ******** in "Sexueller Artenvielfalt"


Egotism in German Philosophy (1916) by George Santayana


Am Brandenburger Tor - die DDR ist das Beste was der Welt passieren konnte - Supermann flog zum "Reichstag" - die Antifa liebt uns alle ...... Ein paar Blitzlichter zum Tag der deutschen Spaltung, Corona Demo

als Einheit kann man dieses Land nicht mehr betrachten ... Ein Halleluja auf dem Platz des himmlichen Friedens ...

Das Merkel Regime arbeitet an einer

"Naziverschwörung" Jeder der das WIR unter der Kommunistin Merkel oder den Grünen nicht folgt wird als Rassist &Nazi beschimpft,ausgerenzt   

                         verfolgt

DEN MAN TÖTEN DARF

es wird auf Twitter offen zur Tötung aufgerufen

Hetze - Hashtag - Journaille

Die Quintessenz aus Santayanas weiteren Ausführungen führt zu einer höchst einfachen Antwort:


Wenn der Staat diese Wahnidee ständig und über eine lange Zeit wiederholt, gerinnt sie zur Selbstverständlichkeit.


Einbildung wird zur Erkenntnis.


Im Folgenden wird sodann jegliche Erzählung über den Rest der Welt, die zu dieser Erkenntnis von der eigenen Überlegenheit passt zur Tatsache.


Fabeln werden zu Wahrheiten.


Und zum Schluss werden Handlungen, die zum System passen, zu gerechtfertigten Aktionen.


Der (Kampfes-) Wille wird zur Tugend.

Hundert Jahre später spricht vieles dafür, dass der Hang zu einer bis zum Irrsinn gesteigerten Selbstüberschätzung grundsätzlich bei jedem Staat oder jeder Staatengemeinschaft angelegt ist. Hegel und Fichte haben in modernen Spindoktoren Nachfolger gefunden, die jeder als zweckdienlich angesehenen Lagerbildung zur Verfügung stehen.
Die dreifache Metamorphose einer bloßen Einbildung zur Erkenntnis, einer schlüssigen Erzählung zur Wahrheit und einer passenden Aktion zur tugendhaften Handlung ist ganz offenbar zu einer ubiquitären Rechtfertigungstechnik geworden.


Über die Einteilung der Welt in Gut und Böse 

und ihre möglichen Folgen


DIE GUTEN WOLLEN TÖTEN


Erst einmal 1 Prozent Reiche erschießen, kommt von der Mauerschützen SED, Stasi Partei - ewig gestriger DDR Revolutionäre


Eine Diktatur ist eine Regierung, bei der man in Gefahr gerät, sitzen zu müssen,

wenn man nicht hinter ihr stehen will.
Stanislaw Jerzy Lec 21 

     

"Ich bin schockiert, welche Beschränkungen der offenen Gesellschaft nach dem Infektionsschutzgesetz möglich sind.“ Das sagt der Historiker René Schlott im NachDenkSeiten-Interview. Schlott betont im Interview, dass er es als seine staatsbürgerliche Pflicht erachtet, kritisch auf die Einschränkungen (Wer in Quarantäne muss, wird wie ein Verbrecher behandelt) der Grundrechte „ ("Zu viele Richter verstehen sich schon fast als Teil der Regierung“)

hinzuweisen. Die jetzige Situation, sagt Schlott, übertreffe bereits die Dystopie des französischen Philosophen Phillipe Muray, in der die Gesellschaft alles der Gesundheit unterordne und Denunzierung und Kritiklosigkeit als Teil des „guten Reichs“ an der Tagesordnung seien. Der in Berlin lebende Publizist beobachtet zudem eine politische Instrumentalisierung der Corona-Maßnahmen, „etwa im Rennen um den CDU-Vorsitz und die Unions-Kanzlerkandidatur.“ 

"Die Exekutive scheint keine Selbstbeschränkungen und keine Grenzen mehr zu kennen“


Inwieweit der Staat mit seiner Forschungsförderung durch die DFG, durch den Reichsforschungsrat oder durch seine militärischen Institutionen zwischen 1933 und 1945 ein medizinisches Forschungshandeln ermöglichte, das Menschen im Dienste eines höher erachteten allgemeines Zieles instrumentalisierte, misshandelte und tötete, war Schwerpunkt einer vom Institut für Geschichte der Medizin der Universität Heidelberg veranstalteten Tagung. Diese befasste sich unter dem Titel „Man, Medicine and the State: The Human Body as an Object of Government Sponsored Research, 1920–1970“ aber nicht ausschließlich mit den (pseudo)medizinischen Forschungen an Menschen in der NS-Zeit. Auch im internationalen Kontext suchte man die Bedingungen auszumachen, unter denen es der Staat und seine Institutionen für nötig erachten, unter Missachtung der individuellen Rechte bestimmte Bevölkerungsgruppen medizinisch auszubeuten.

Aufgezeigt wird, dass solche verwerflichen Humanversuche kein isoliertes Phänomen der deutschen NS-Vergangenheit darstellen, sondern dass es weltweit im 20. Jahrhundert immer wieder zu einer missbräuchlichen Ausbeutung bestimmter Bevölkerungsgruppen durch Ärzte kam. Ein Beispiel hierfür sind die groß angelegten Menschenversuche der japanischen Armee vor allem an chinesischen Kriegsgefangenen im Verlauf des chinesisch-japanischen Krieges (1937–1945). In den USA haben mittlerweile Berichte über die dort in den Jahren 1945 bis 1970 insbesondere an Strafgefangenen durchgeführten Strahlenexperimente für großes Aufsehen gesorgt. Gleiches gilt für das „Tuskegee Syphilis Experiment“ in Alabama, in dessen Verlauf in den Jahren 1932 bis 1972 mehr als 400 US-Amerikanern afrikanischer Herkunft, die an Syphilis erkrankt waren, zu Studienzwecken jegliche medizinische Therapie vorenthalten wurde.

Das Milgram-Experiment gilt als eine der berühmtesten sozialpsychologischen Untersuchungen. Es zeigt uns deutlich, wie schonungslos grausam die meisten Menschen sein können, wenn sie sich in einem strikten Schema von Befehl und Gehorsam befinden. Eindrücklich schildert uns Stanley Milgram, wie Durchschnittskandidate ihnen unbekannte Menschen quälen und foltern. Wer an das Gute im Menschen glaubt und auf humanitäre gesellschaftliche Fortschritte hofft, wird schockiert sein, wissenschaftlich untermauert zu bekommen, worüber wir uns zum Beispiel bei Nachrichten aus modernen Kriegen doch immer wieder wundern: Menschen sind bereit, sich diametral entgegen ihren eigenen Wertvorstellungen zu verhalten, wenn dieses belohnt beziehungsweise klar autoritär gefordert wird.